mighty-duck

Kategorie

Werbung

Gratis bloggen bei
myblog.de

Wann ihr merkt das ihr zu viel Runaway 2 gespielt habt.

Die 10 Gründe

10. Ihr eure Freundin aus dem Flugezug werfen wollt

9. Ihr im Zoo den Lemuren, Bier geben wollt

8. Eurern Motor mit Butter ölen wollt

7. Ihr nach dem Sex, vor die Tür geht, und hüpft wie ein Kängaroo

6. Ihr mit Eishockey Schläger angeln gehen wollt

5. Ihr versucht nur noch über Telepatie sich zu unterhalten

4. Ihr in jede Bowlingkugel, 3 Murmel reinsteckt

3. Ihr eine Sanduhr auf eure Gabel montiert

2. Ihr verzweifelt im Chat, nacht Sushi sucht

1. Ihr versucht mit einer Lupe eure zerbrochne Schlüssel zu schweissen

1 Kommentar 3.2.07 23:25, kommentieren

Peinlicher Fehler: Deutsches Vista falsch beschriftet

Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist erst seit wenigen Tagen offiziell für Privatkunden verfügbar. Viele Kunden haben aber auch schon Tage vor der Bekanntgabe der Verfügbarkeit die System Builder Ausgaben von Vista erworben. Nun hat die deutsche Niederlassung einen peinlichen Fehler eingestanden.

Wie Microsoft Deutschland mitteilte, wurde ein Teil der für den deutschen Markt bestimmten Vista-Produkte versehentlich mit einem falschen Aufdruck versehen. Offenbar sind hauptsächlich Installationsmedien betroffen, aber auch die Verpackungen der System Builder-Versionen. Die SB-Ausgaben, bei denen der Fehler vorhanden ist, tragen fälschlicherweise einen "Hinweis auf ein Wiederverkaufsverbot".

Auf den betroffenen DVDs heißt es: "Sie sind nicht berechtigt, diesen Datenträger zu verkaufen, zu verleihen oder unrechtmäßige Kopien davon zu erstellen." Dieser Satz ist bis auf das Verkaufsverbot auch auf den CDs von Windows XP zu finden. Dort ist allerdings von "Software" statt einem Datenträger die Rede.



Bei den Einzelhandelsprodukten (Retail-Versionen) befindet sich der Hinweis auf den Installationsmedien. System Builder-Ausgaben tragen ebenfalls den Hinweis, bei ihnen ist er allerdings zusätzlich auch auf der Verpackung angebracht. Dort ist nach Angaben von Microsoft zu lesen: "Einzelne Softwarelizenzen in diesem Paket dürfen NUR mit einem vollständig assemblierten Computersystem vertrieben werden."



Wie die deutsche Microsoft Niederlassung betont, haben sich an den Bedingungen für den Verkauf von gebrauchten Windows-Versionen hierzulande trotz des Hinweises nicht geändert. Sowohl die Retail-, als auch die System Builder-Ausgaben von Windows dürfen nach wie vor weiterverkauft werden.

Bedingung ist lediglich wie bisher, dass alle Teile des Produkts weitergegeben werden und der Verkäufer die Software von seinem Rechner entfernt. Wie groß der Anteil der falsch beschrifteten Installationsmedien und Verpackungen ist, teilte Microsoft Deutschland zunächst nicht mit. Kunden, die Produkte mit dem fehlerhaften Aufdruck umtauschen wollen, sollen dies in wenigen Tagen tun können, hieß es.

1 Kommentar 3.2.07 18:44, kommentieren

0:1 - BVB kassiert absolut unnötige Niederlage in Mainz

Nicht schon wieder! Borussia Dortmund hat es wieder einmal verpasst, einem Heimsieg einen Auswärtsdreier folgen zu lassen. Beim 1. FSV Mainz 05 verlor der BVB vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion Am Bruchweg nicht unverdient mit 0:1 (0:0) und kassierte damit die erste Niederlage unter Trainer Jürgen Röber.



Schütze des einzigen Tores war der ehemalige Bremer Leon Andreasen, der in der 62. Minute einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Zuvor hatte Christoph Metzelder den eingewechselten Tschechen Petr Ruman an der Strafraumkante zu Fall gebracht. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Florian Kringe, der an Dimo Wache scheiterte (79.).


Ausgangslage:
Der FSV und der BVB starteten beide mit einem Sieg in die Rückrunde. Borussia Dortmund gewann gegen den FC Bayern München (3:2), Mainz holte einen "Dreier" beim VfL Bochum (1:0). Im Hinspiel trennten sich beide Vereine fast schon traditionsgemäß mit 1:1. Vier von fünf Partien endeten mit diesem Resultat. Nur einmal konnte der BVB gewinnen, am 26. Februar 2005 zu Hause mit 3:0.


Personalien:
Erstmals seit dem 11. August 2006 stand Sebastian Kehl wieder im Bundesligakader von Borussia Dortmund. "Ich möchte, dass Sebastian wieder etwas näher an die Mannschaft rückt", begründete Jürgen Röber diesen Schritt. Dem BVB fehlten in Mainz Christian Wörns, Ebi Smolarek (beide Faserriss), David Vrzogic und Meier (beide Kreuzbandriss). Matthew Amoah stand erneut nicht im Kader. Die Gastgeber mussten auf Marco Rose und Neuzugang Mohamed Zidan (Muskelverletzung im Gesäß) verzichten. Für ihn stürmte Marius Niculae von Beginn an an der Seite von Imre Szabics.


Taktik:
Beide Teams traten in einem 4-4-2-System an. Während die 05er im Mittelfeld auf einer Linie agierten, in der sich Pekovic allerdings häufig in die Defensive zurückfallen ließ und Pienaar übernahm, spielte die Borussia mit einer Raute. Im Angriff lautete die Zuordnungen Frei gegen Noveski und Valdez gegen Friedrich.


Spielverlauf und Analyse:
"Es darf nicht sein, dass Mainz allein die größere Leidenschaft und ein Plus an Laufarbeit reicht, um uns zu schlagen", sagte Sportdirektor Michael Zorc vor der Partie. Auch Trainer Jürgen Röber wies darauf hin, dass es "dumm wäre, nach dem Bayern-Sieg "jetzt nicht nachzulegen". Dementsprechend mutig begann die Borussia auch vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Bruchwegstadion.


Florian Kringe hatte bereits in der fünften Minute eine zündende Idee und schickte Nelson Valdez. Der Paraguayer, der in der Bundesliga im Trikot von Werder Bremen vor fast exakt einem Jahr (4. Februar 2006) einen Doppelpack gegen Mainz erzielte hatte, fand aber in Keeper Dimo Wache seinen Meister. Mit zunehmender Spielzeit gewannen die 05er allerdings deutlich an Oberwasser. In einer intensiv geführten Partie wirkten sie bissiger, in den Zweikämpfen überlegen.


Torchancen aus dem Spiel heraus gab es für die Mainzer jedoch nicht: Gerber scheiterte mit einem Distanzschuss an Weidenfeller (32.). Und in der 22. und 41. Minute kam Noveski nach Eckbällen gefährlich zum Kopfball, der Ball ging aber zwei Mal knapp am Pfosten vorbei. Apropos Noveski: Der Mazedonier schlug Mitte der ersten Halbzeit Alex Frei den Ellenbogen ins Gesicht, durfte jedoch weiterspielen, weil Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer die Situation nicht sah. Erst TV-Bilder entlarvten Noveski.


Kurios: Auch wenn Borussia Dortmund bis zur Pause nicht wie noch beim 3:2 gegen die Bayern auf den Außen zum Zuge kam und im Mittelfeld zu viele Fehlpässe produzierte, hatte der BVB die klareren Tormöglichkeiten. Kringe per Kopf (28.) und Frei (44.) scheiterten an Wache.


Nach dem Seitenwechsel verfielen die Schwarzgelben immer mehr in den Trott der Hinrunde. Die Borussen nicht zwingend genug, investierten zu wenig. Ganz anders die Mainzer, die dem BVB mit Kampfgeist und Willen die Stirn boten, und dafür belohnt wurden. In der 61. Minute ging der kurz zuvor eingewechselte Petr Ruman nach einem Kontakt mit Metzelder im Strafraum zu Boden. Schiedsrichter Dr. Fleischer erkannte auf Strafstoß. Leon Andreasen, im Winter von Werder Bremen zu den Rheinhessen gewechselt, verwandelte sicher zum 1:0 (62.).


Nach dem nicht unverdienten Rückstand, wurden die Borussen, bei denen Sahin und Ricken für Pienaar und Tinga eingewechselt wurden, stärker. Der BVB zwar mit mehr Ballbesitz, kam aber nur noch zu einer echten Chance durch Kringe, die Dimo Wache mit einem Blitz-Reflex vereitelte (79.).


Ausblick:
Bereits am Sonntag trifft der BVB im SIGNAL IDUNA PARK auf den VfB Stuttgart, der in der Rückrunde beim 1. FC Nürnberg verlor (1:4), am Dienstag aber Arminia Bielefeld mit 3:2 bezwang. Karten für dieses Spiel können Sie hier bequem online bestellen.

1.2.07 21:01, kommentieren

Resident Evil: Twilight Weekly Update # 15

Es ist Sonntag und damit Zeit für das wöchentliche Update des Moonlight Interactive Teams:
Wir sind froh euch diese Woche, 2 Ingame Bilder des Inventars zu zeigen, welche schon einen kleinen Vorgeschmack über das Inventar System geben sollen. Bitte vergesst nicht, dass wir noch am Inventar arbeiten und deshalb noch nicht alle Features in der jetzigen Version stecken, wie man schon an dem leeren Text Feld erkennen kann. Doch seid versichert, dass die Arbeiten daran sehr gut vorran kommen.

Sobald das Inventar so funktioniert, wie wir uns das vorstellen, werden wir ihr euch die Funktionsweise anhand eines kleinen Ingame Videos, präsentieren. Solange müsst ihr euch noch mit den Bildern aus unserer Media Section abfinden.

Auch unsere Waffen machen gute Fortschritte, was uns optimistisch macht, einen großen Teil der Waffen in den nächsten Wochen importiert zu haben. Auch deren Funktionsweise wird anhand eines Ingame Videos präsentiert.

Das wars für diese Woche
Euer Moonlight Interactive Team

Weitere News von Resident Evil Twilight finden Sie hier

28.1.07 20:00, kommentieren

3:2 - Zwei Tore, eine Vorlage: Alex Frei

Der Tempel an der Strobelallee erbebte in seinen Grundfesten, als Manuel Gräfe um 22.27 Uhr den Klassiker abpfiff. Mit einem 3:2 (1:2)-Sieg über den Deutschen Meister FC Bayern München sind Borussia Dortmund und seinem neuen Cheftrainer Jürgen Röber ein traumhafter Start ins Fußballjahr 2007 geglückt. In einem packenden Spiel mit wechselnden Führungen sicherte Alex Frei mit zwei Toren und einer Vorlage den Sieg, den Tinga mit seinem Treffer zum 3:2 perfekt machte.

81.000 Zuschauer sorgten für eine prickelnde Atmosphäre auf den Rängen. Sie sahen ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Teams ihre jeweils erste richtige Chance zum Torerfolg nutzten: Frei traf zum 1:0 (12.), van Buyten zum 1:1 (25.). Danach Bayern überlegen und mit der Führung noch vor der Pause durch Makaay (42.). Doch der BVB kämpfte sich zurück und bejubelte in der 57. und 59. Minute einen Doppelschlag durch Frei und Tinga zum 3:2.

Ausgangslage:
Elf Punkte trennten den Neunten Borussia Dortmund vom Dritten Bayern München, der aus den letzten vier Spielen vor der Winterpause zehn von zwölf möglichen Zählern geholt hatte, während der BVB zum Jahresende 2006 schwächelte und drei der fünf Saisonniederlagen an den letzten fünf Spieltagen vor Weihnachten hinnehmen musste. Der BVB geht mit neuem Trainer (Jürgen Röber) und mit neuer Begeisterung ins Spiel: "Die Luft muss brennen!"


Valdez kam in der 2. Halbzeit für den lädierten Smolarek.
Personalien:
Beim BVB fehlten die Stammspieler Wörns (Muskelfaserriss in der Wade) und Kehl (Nachwirkungen einer Knieverletzung). Frei, Valdez, Smolarek, Amedick und Ricken standen nach Verletzungspausen wieder zur Verfügung, auch wenn sie noch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte waren. Die Bayern mussten lediglich Abwehrspieler Ismael ersetzen und begannen recht überraschend mit Karimi in der ersten Elf.

Taktik:
Beide Mannschaften begegneten sich in exakt gleicher taktischer Grundordnung: Einem 4-4-2-System mit rautenförmig angeordnetem Mittelfeld, in dem Kruska auf Schweinsteiger, Tinga halbrechts auf Karimi, Kringe halblinks auf Salihamidzic und vorne Pienaar auf van Bommel trafen, wobei sich Münchens "Sechser" deutlich häufiger in die Offensive traute als Kruska beim BVB. In der Innenverteidigung hatte es Metzelder zumeist mit Makaay zu tun, Brzenska mit Pizarro. Von den Außenverteidigern Dede (nutzte seine Räume zu Vorstößen wie beim 1:0 und 2:2) und Degen kam dem Schweizer der sicherlich schwierigere Part zu, weil Schweinsteiger mitunter weit nach links auswich und diese Seite damit doppelt besetzt war. Dennoch: Über rechts lief beim BVB zu wenig, gelungene Spielzüge hatten ihren Ursprung meist auf der linken Seite.

Das 1:1 durch van Buyten. Tinga (vorn) hatte den Ball unglücklich verlängert, Brzenska (l.) kam einen Schritt zu spät.
Spielverlauf & Analyse:
Zwölf Minuten war die Partie gegen den FC Bayern alt, da stand der SIGNAL IDUNA PARK schon Kopf: Leonardo Dede setzte sich über die linke Seite durch und flankte halbhoch in den Strafraum, ohne Mühe setzte sich Alex Frei gegen Philipp Lahm im Kopfballduell durch und drückte den Ball in die Maschen: 1:0 für den BVB, das siebte Saisontor des Schweizers. Wie wertvoll der Treffer war, verrät ein Blick in die Statistik: Es war erst das erst sechste Gegentor gegen den FC Bayern nach einem Angriff über die Außenpositionen. Der Vorgabe ihres neuen Trainers Jürgen Röber, Begeisterung im eigenen Stadion zu entfachen, schienen die Schwarzgelben mit einem verbesserten und klarer strukturierten Mittelfeld nachkommen zu wollen. Es waren ahnsehnliche Kombinationen, die sich über Steven Pienaar und Tinga in den ersten 20 Minuten entfalteten.

Doch die Antwort der Bayern ließ nicht lange auf sich warten: Willy Sagnol brachte einen Freistoß aus knapp 35 Metern hoch in den Strafraum (25.), Tinga verlängerte unglücklich per Kopf, der allein gelassene Daniel van Buyten schob den Ball über die Linie: 1:1 - der Ausgleich der Bayern mit ihrer ersten Chance. Mit dem Treffer übernahmen die Bayern gegen die nun verunsicherten Borussen zusehends die Kontrolle über das Spiel.

Während dem BVB bei den Chancen von Hasan Salihamidzic (26.) und Lucio (35.) noch das Glück zur Seite stand, schlug in der 42. Minute der BVB-Schreck Makaay eiskalt zu: Der Holländer setzte sich nach einer Flanke von Salihamidzic gegen Degen und Brzenska durch und schob den Ball durch die Beine von Roman Weidenfeller ins Dortmunder Gehäuse. Der Holländer profitierte von einem Fehler Brzenskas, der den sicher geglaubten Ball nicht konsequent genug abgeschirmt hatte. Es war bereits der siebte Treffer des Holländers in den letzten sechs Spielen gegen Borussia Dortmund.

Pikantes Detail am Rande: Hätte Schiedsrichter Manuel Gräfe konsequent gepfiffen, hätten die Bayern die ersten 45 Minuten nicht mit elf Spielern beenden dürfen. Denn Mark van Bommel, der die Partie schon im Vorfeld verbal aggressiv angegangen war, hatte Florian Kringe nach nur zwei Minuten mit einem rüden Foul von den Beinen geholt. Doch statt Gelb zu zeigen, beließ es Gräfe bei einer Ermahnung. Die gelbe Karte zeigte er van Bommel erst nach seinem zweiten schweren Foul in der 38. Minute gegen Steven Pienaar.

Die Bayern strauchelten in den ersten 20 Minuten, aber sie fielen nicht. Zweikampf zwischen Frei und van Bommel, der in der 38. Minute eigentlich Gelb-Rot hätte sehen müssen.
Zur Halbzeit musste Jürgen Röber verletzungsbedingt auswechseln: Für den angeschlagenen Ebi Smolarek kam der nach einer Knieverletzung genesene Nelson Valdez in die Partie. Auch die Bayern tauschten, für Salihamidzic kam der defensivere Martin Demichelis. Die Borussen starten in die zweite Hälfte so fulminant wie in die erste: Wieder setzte sich Dede über links durch, wieder flankte der Brasilianer in den Strafraum, wieder stand Frei im Strafraum bereit, und wieder landete der Ball nach einem Kopfball des Schweizers hinter Oliver Kahn: 2:2-der umjubelte Ausgleich im SIGNAL IDUNA PARK (57.). Und der Unterschied zur 1. Halbzeit und vielleicht sogar zur gesamten Hinrunde? Diesmal legten die Borussen direkt einen Treffer nach!

Die Zuschauer hatten sich noch nicht richtig vom Jubeln erholt, da war es erneut Alex Frei, der nach einer Ecke von Marc Kruska die Bayern in Bedrängnis brachte: Sein Kopfball sprang von den Füßen Ali Karimis zu Tinga, der das Leder über die Linie des Bayern-Gehäuses drückte (59.) - 3:2, die erneute Führung für den BVB, gleichzeitig das dritte Tor, an dem der Schweizer Nationalspieler direkt beteiligt war. Nun brannte die Luft im Stadion endgültig, wie es Jürgen Röber beschrieben hatte, und auch die Zahlen belegten, dass sich in Dortmund jetzt endgültig "etwas gedreht" hatte: Zum ersten Mal seit einem Jahr schoss der BVB wieder mehr als zwei Treffer im heimischen Stadion, und das geschah nicht gegen irgendwen, sondern gegen den Rekordmeister der Bundesliga.

Besonders das Mittelfeld zeigte sich gegen den FC Bayern im Vergleich zur Hinrunde klar verbessert und mit einer konsequenteren Spiellinie. Und so störte es die 81.000 Zuschauer im restlos ausverkauften SIGNAL IDUNA PARK auch nicht, als die Borussen in der Schlussphase der Partie defensiver agierten und sich auf das Konterspiel verlegten. Doch dem Deutschem Meister gelang es an diesem Abend nicht mehr, sich gegen die gut stehenden Borussen entscheidend in Szene zu setzen. Unter dem ohrenbetäubenden Jubel der schwarzgelben Fans pfiff Schiedsrichter Gräfe die Partie nach 90 Minuten ab: 3:2 gegen den FC Bayern, ein verrücktes Spiel und gleichzeitig sensationeller Einstand für Dortmunds neuen Trainer Jürgen Röber!

1 Kommentar 27.1.07 12:54, kommentieren