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0:1 - BVB kassiert absolut unnötige Niederlage in Mainz

Nicht schon wieder! Borussia Dortmund hat es wieder einmal verpasst, einem Heimsieg einen Auswärtsdreier folgen zu lassen. Beim 1. FSV Mainz 05 verlor der BVB vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Stadion Am Bruchweg nicht unverdient mit 0:1 (0:0) und kassierte damit die erste Niederlage unter Trainer Jürgen Röber.



Schütze des einzigen Tores war der ehemalige Bremer Leon Andreasen, der in der 62. Minute einen Foulelfmeter sicher verwandelte. Zuvor hatte Christoph Metzelder den eingewechselten Tschechen Petr Ruman an der Strafraumkante zu Fall gebracht. Die beste Chance zum Ausgleich vergab Florian Kringe, der an Dimo Wache scheiterte (79.).


Ausgangslage:
Der FSV und der BVB starteten beide mit einem Sieg in die Rückrunde. Borussia Dortmund gewann gegen den FC Bayern München (3:2), Mainz holte einen "Dreier" beim VfL Bochum (1:0). Im Hinspiel trennten sich beide Vereine fast schon traditionsgemäß mit 1:1. Vier von fünf Partien endeten mit diesem Resultat. Nur einmal konnte der BVB gewinnen, am 26. Februar 2005 zu Hause mit 3:0.


Personalien:
Erstmals seit dem 11. August 2006 stand Sebastian Kehl wieder im Bundesligakader von Borussia Dortmund. "Ich möchte, dass Sebastian wieder etwas näher an die Mannschaft rückt", begründete Jürgen Röber diesen Schritt. Dem BVB fehlten in Mainz Christian Wörns, Ebi Smolarek (beide Faserriss), David Vrzogic und Meier (beide Kreuzbandriss). Matthew Amoah stand erneut nicht im Kader. Die Gastgeber mussten auf Marco Rose und Neuzugang Mohamed Zidan (Muskelverletzung im Gesäß) verzichten. Für ihn stürmte Marius Niculae von Beginn an an der Seite von Imre Szabics.


Taktik:
Beide Teams traten in einem 4-4-2-System an. Während die 05er im Mittelfeld auf einer Linie agierten, in der sich Pekovic allerdings häufig in die Defensive zurückfallen ließ und Pienaar übernahm, spielte die Borussia mit einer Raute. Im Angriff lautete die Zuordnungen Frei gegen Noveski und Valdez gegen Friedrich.


Spielverlauf und Analyse:
"Es darf nicht sein, dass Mainz allein die größere Leidenschaft und ein Plus an Laufarbeit reicht, um uns zu schlagen", sagte Sportdirektor Michael Zorc vor der Partie. Auch Trainer Jürgen Röber wies darauf hin, dass es "dumm wäre, nach dem Bayern-Sieg "jetzt nicht nachzulegen". Dementsprechend mutig begann die Borussia auch vor 20.300 Zuschauern im ausverkauften Bruchwegstadion.


Florian Kringe hatte bereits in der fünften Minute eine zündende Idee und schickte Nelson Valdez. Der Paraguayer, der in der Bundesliga im Trikot von Werder Bremen vor fast exakt einem Jahr (4. Februar 2006) einen Doppelpack gegen Mainz erzielte hatte, fand aber in Keeper Dimo Wache seinen Meister. Mit zunehmender Spielzeit gewannen die 05er allerdings deutlich an Oberwasser. In einer intensiv geführten Partie wirkten sie bissiger, in den Zweikämpfen überlegen.


Torchancen aus dem Spiel heraus gab es für die Mainzer jedoch nicht: Gerber scheiterte mit einem Distanzschuss an Weidenfeller (32.). Und in der 22. und 41. Minute kam Noveski nach Eckbällen gefährlich zum Kopfball, der Ball ging aber zwei Mal knapp am Pfosten vorbei. Apropos Noveski: Der Mazedonier schlug Mitte der ersten Halbzeit Alex Frei den Ellenbogen ins Gesicht, durfte jedoch weiterspielen, weil Schiedsrichter Dr. Helmut Fleischer die Situation nicht sah. Erst TV-Bilder entlarvten Noveski.


Kurios: Auch wenn Borussia Dortmund bis zur Pause nicht wie noch beim 3:2 gegen die Bayern auf den Außen zum Zuge kam und im Mittelfeld zu viele Fehlpässe produzierte, hatte der BVB die klareren Tormöglichkeiten. Kringe per Kopf (28.) und Frei (44.) scheiterten an Wache.


Nach dem Seitenwechsel verfielen die Schwarzgelben immer mehr in den Trott der Hinrunde. Die Borussen nicht zwingend genug, investierten zu wenig. Ganz anders die Mainzer, die dem BVB mit Kampfgeist und Willen die Stirn boten, und dafür belohnt wurden. In der 61. Minute ging der kurz zuvor eingewechselte Petr Ruman nach einem Kontakt mit Metzelder im Strafraum zu Boden. Schiedsrichter Dr. Fleischer erkannte auf Strafstoß. Leon Andreasen, im Winter von Werder Bremen zu den Rheinhessen gewechselt, verwandelte sicher zum 1:0 (62.).


Nach dem nicht unverdienten Rückstand, wurden die Borussen, bei denen Sahin und Ricken für Pienaar und Tinga eingewechselt wurden, stärker. Der BVB zwar mit mehr Ballbesitz, kam aber nur noch zu einer echten Chance durch Kringe, die Dimo Wache mit einem Blitz-Reflex vereitelte (79.).


Ausblick:
Bereits am Sonntag trifft der BVB im SIGNAL IDUNA PARK auf den VfB Stuttgart, der in der Rückrunde beim 1. FC Nürnberg verlor (1:4), am Dienstag aber Arminia Bielefeld mit 3:2 bezwang. Karten für dieses Spiel können Sie hier bequem online bestellen.

1.2.07 21:01, kommentieren

Peinlicher Fehler: Deutsches Vista falsch beschriftet

Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist erst seit wenigen Tagen offiziell für Privatkunden verfügbar. Viele Kunden haben aber auch schon Tage vor der Bekanntgabe der Verfügbarkeit die System Builder Ausgaben von Vista erworben. Nun hat die deutsche Niederlassung einen peinlichen Fehler eingestanden.

Wie Microsoft Deutschland mitteilte, wurde ein Teil der für den deutschen Markt bestimmten Vista-Produkte versehentlich mit einem falschen Aufdruck versehen. Offenbar sind hauptsächlich Installationsmedien betroffen, aber auch die Verpackungen der System Builder-Versionen. Die SB-Ausgaben, bei denen der Fehler vorhanden ist, tragen fälschlicherweise einen "Hinweis auf ein Wiederverkaufsverbot".

Auf den betroffenen DVDs heißt es: "Sie sind nicht berechtigt, diesen Datenträger zu verkaufen, zu verleihen oder unrechtmäßige Kopien davon zu erstellen." Dieser Satz ist bis auf das Verkaufsverbot auch auf den CDs von Windows XP zu finden. Dort ist allerdings von "Software" statt einem Datenträger die Rede.



Bei den Einzelhandelsprodukten (Retail-Versionen) befindet sich der Hinweis auf den Installationsmedien. System Builder-Ausgaben tragen ebenfalls den Hinweis, bei ihnen ist er allerdings zusätzlich auch auf der Verpackung angebracht. Dort ist nach Angaben von Microsoft zu lesen: "Einzelne Softwarelizenzen in diesem Paket dürfen NUR mit einem vollständig assemblierten Computersystem vertrieben werden."



Wie die deutsche Microsoft Niederlassung betont, haben sich an den Bedingungen für den Verkauf von gebrauchten Windows-Versionen hierzulande trotz des Hinweises nicht geändert. Sowohl die Retail-, als auch die System Builder-Ausgaben von Windows dürfen nach wie vor weiterverkauft werden.

Bedingung ist lediglich wie bisher, dass alle Teile des Produkts weitergegeben werden und der Verkäufer die Software von seinem Rechner entfernt. Wie groß der Anteil der falsch beschrifteten Installationsmedien und Verpackungen ist, teilte Microsoft Deutschland zunächst nicht mit. Kunden, die Produkte mit dem fehlerhaften Aufdruck umtauschen wollen, sollen dies in wenigen Tagen tun können, hieß es.

1 Kommentar 3.2.07 18:44, kommentieren

Wann ihr merkt das ihr zu viel Runaway 2 gespielt habt.

Die 10 Gründe

10. Ihr eure Freundin aus dem Flugezug werfen wollt

9. Ihr im Zoo den Lemuren, Bier geben wollt

8. Eurern Motor mit Butter ölen wollt

7. Ihr nach dem Sex, vor die Tür geht, und hüpft wie ein Kängaroo

6. Ihr mit Eishockey Schläger angeln gehen wollt

5. Ihr versucht nur noch über Telepatie sich zu unterhalten

4. Ihr in jede Bowlingkugel, 3 Murmel reinsteckt

3. Ihr eine Sanduhr auf eure Gabel montiert

2. Ihr verzweifelt im Chat, nacht Sushi sucht

1. Ihr versucht mit einer Lupe eure zerbrochne Schlüssel zu schweissen

1 Kommentar 3.2.07 23:25, kommentieren

Die "Gelbe Wand" ist wieder da


Das neue Banner wurde heute von den Fans enthüllt

5.2.07 13:34, kommentieren

0:1 - VfB entführt drei Punkte nach Schwaben -

Nächster Rückschlag für den BVB! Vier Tage nach dem 0:1 beim FSV Mainz verlor der BVB auch das Heimspiel gegen den VfB Stuttgart und kassierte beim 0:1 (0:0) gegen den Tabellendritten bereits die dritte Heimniederlage in dieser Saison. Die mit dem Sieg gegen Bayern München erzeugte Aufbruchstimmung ist verflogen, die Aufholjagd Richtung UEFA-Cup abrupt beendet. In einem insgesamt schwachen Spiel erzielte Mario Gomez in der 59. Minute das einzige Tor des Abends.


63.000 Zuschauer im Signal Iduna Park sahen eine ereignisarme Partie. Torszenen waren im ersten Durchgang bis auf wenige kleinere Chancen Mangelware. Nachdem ein Kopfball von Christoph Metzelder in der zweiten Halbzeit gerade noch von der Linie gekratzt werden konnte, köpfte ein sträflich allein gelassener Mario Gomez beim direkten Gegenstoß der Schwaben das einzige Tor des Abends (59.). Dem BVB mangelte es zwar nicht an Engagement, aber insgesamt zu sehr an Ideen und Konsquenz im Spielaufbau.


Ausgangslage:
Beide Klubs waren mit einem (Heim-)Sieg und einer (Auswärts-)Niederlage in die Rückrunde gestartet: Der VfB hatte Bielefeld mit 3:2 bezwungen und in Nürnberg (1:4) eine deutliche Pleite kassiert. Bayern-Bezwinger Borussia Dortmund unterlag am Mittwoch in Mainz (0:1). Bis Mitte November war der VfB auswärts unbesiegt, in den folgenden vier Spielen hatte es keinen Dreier, aber zwei Niederlagen gegeben.

Personalien:
Beide Teams traten in exakt der gleichen Aufstellung an wie am Spieltag zuvor. Smolarek und Wörns fehlten beim BVB mit Faserrissen in Oberschenkel bzw. Wade. Auch Amedick war wegen Achillessehnenbeschwerden nicht dabei. Für ihn rückte Amoah in den Kader. Beim VfB standen Tasci (Rotsperre), Farnerud und Khedira (beide Trainingsrückstand) nicht zur Verfügung.

Taktik:
Beide Mannschaften begegneten sich in exakt der gleichen Grundordnung (4-4-2 mit einer "Raute" im Mittelfeld). Kruska hatte es dabei direkt mit VfB-Spielmacher da Silva zu tun, auf den Halbpositionen begegneten sich Tinga und Hitzlsperger sowie Kringe und Hilbert, Pienaar wurde von Pardo übernommen. Während Stuttgarts Angreifer häufig rochierten, attackierte Valdez meist über die rechte, Frei über die linke Seite. Hier lag bei einem Blick auf die Statistik der Schlüssel zum Sieg: Stuttgart hatte sich bislang jedes zweite Gegentor über die rechte Abwehrseite eingefangen (12 von 24), der BVB die höchste Quote über außen eingeleiteter Treffer (20 von 24).

Spielverlauf & Analyse:
Wie gegen die Bayern sollten die Borussen auch gegen den VfB Stuttgart das Publikum begeistern - so hatte das zumindest Jürgen Röber unter der Woche gefordert. Diese Vorgabe ihres Trainers konnten die Borussen im ersten Durchgang nicht recht in die Tat umsetzen: Der BVB fand im Spielaufbau nicht zu einer konstruktiven und vor allem konsequenten Linie. Oft waren es auch kleinere Abstimmungsschwierigkeiten oder Fehlpässe, die das Spiel der Borussen aus dem Tritt brachten. Wenn mal etwas ging, dann mit schnellen Kombinationen über die Außen. Doch sowohl Alexander Frei (18.) als auch Steven Pienaar (25.) scheiterten mit ihren Kopfbällen im Strafraum an Nationaltorwart Timo Hildebrand.

Auch von den Gästen aus Stuttgart war wenig zu sehen; sie waren vorrangig darauf bedacht, den BVB im Spielaufbau zu stören. Weder Hitzlsperger (5.), noch Cacau (12.) und Gomez (33.) konnten Roman Weidenfeller nach schnellen Gegenstößen ernsthaft in Gefahr bringen. Nach exakt 45 Minuten pfiff Schiedsrichter Dr. Markus Merk eine schwache und ereignisarme Halbzeit ab.

Nach dem Seitenwechsel begannen die Borussen druckvoller, wenn auch die erste Chance den Gästen gehörte: Nach einer Ecke von Thomas Hitzlsperger konnte Tinga einen Kopfball des VfB-Stürmers Cacau in letzter Sekunde auf der Linie klären. Jürgen Röber wollte dem Spiel seiner Mannschaft nun im Mittelfeld neue Impulse und mehr Dynamik verleihen und bescherte Sebastian Kehl nach fast halbjähriger Verletzungspause sein Comeback. Unter dem Jubel der 63.600 Zuschauer im SIGNAL IDUNA PARK lief der WM-Held des vergangenen Sommers in der 58. Minute für Marc Kruska aufs Feld.

Und Kehl war noch keine ganze Minute auf dem Feld, da überschlugen sich die Ereignisse des Spiels für eine kurze Weile: Während ein wuchtiger Kopfball von Christoph Metzelder gerade noch von der Linie des Stuttgarter Tores gekratzt werden konnte (59.), ließ die Dortmunder Defensive beim direkten Gegenstoß der Schwaben Ludovic Magnin unbedrängt von der linken Seite flanken. Der im Strafraum von beiden Dortmunder Innenverteidigern völlig allein gelassene Mario Gomez hatte selbst im Fallen nur wenig Mühe, die Flanke per Kopf im Tor von Roman Weidenfeller unterzubringen - 0:1 aus Sicht des BVB in der 59. Minute.

Mangelndes Engagement war den Borussen in der Folge nicht vorzuwerfen, optisch schienen sie den Schwaben mitunter sogar überlegen, doch es fehlten die Ideen und die spielerische Linie im Mittelfeld. Torraumszenen waren eigentlich Mangelware, wenn etwas geschah, fehlte den Zuspielen oder Schussversuchen die letzte Konsequenz. Auch den beiden Außenverteidigern Dede und Philipp Degen gelang es während der gesamten Partie nicht, sich entscheidend in das Offensivspiel miteinzuschalten. Daran änderten auch die Einwechslungen von Nuri Sahin für Steven Pienaar (67.) und Amoah für Tinga (80.) nichts mehr. Schiedsrichter Merk pfiff das Spiel nach 90 Minuten ab, der BVB kassierte seine insgesamt 12. Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart und blieb gegen die Schwaben zum insgesamt 11. Mal ohne Treffer im eigenen Stadion.

Ausblick:
Am kommenden Samstag tritt der BVB beim HSV an. Nächster Heimgegner ist am 17. Februar Borussia Mönchengladbach.

5.2.07 13:36, kommentieren