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Computer

Aktion: Deutsches Wort für "Spam" gesucht

Wer beruflich mit dem Internet arbeitet, speziell mit dem Medium E-Mail, der kennt den elektronischen Werbemüll: Spam. Täglich wird für Viagra, fragwürdige Jobs und Raubkopien geworben. 90 Prozent des gesamten Mailverkehrs soll er ausmachen.

Die Aktion "Lebendiges Deutsch", unterstützt vom Bundestagspräsidenten Norbert Lammert, sucht für den Begriff "Spam" jetzt ein passendes deutsches Wort. "Gibt es für diese lästigen Mengen ein griffiges deutsches Wort?" fragen die Initiatoren der Aktion und erwarten zahlreiche Zuschriften.

Zuletzt wurde ein passendes deutsches Wort für den Begriff "Slogan" gesucht. Aus knapp 300 Zuschriften wurde der "Spruch" ausgewählt. In die engere Wahl kamen auch exotische Wörter wie "Knacksatz" und "Kaufkitzel". Zum Schluss hat man sich dann doch für das kürzeste entschieden.

Weitere Informationen: Lebendiges Deutsch

5.2.07 13:38, kommentieren

Peinlicher Fehler: Deutsches Vista falsch beschriftet

Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista ist erst seit wenigen Tagen offiziell für Privatkunden verfügbar. Viele Kunden haben aber auch schon Tage vor der Bekanntgabe der Verfügbarkeit die System Builder Ausgaben von Vista erworben. Nun hat die deutsche Niederlassung einen peinlichen Fehler eingestanden.

Wie Microsoft Deutschland mitteilte, wurde ein Teil der für den deutschen Markt bestimmten Vista-Produkte versehentlich mit einem falschen Aufdruck versehen. Offenbar sind hauptsächlich Installationsmedien betroffen, aber auch die Verpackungen der System Builder-Versionen. Die SB-Ausgaben, bei denen der Fehler vorhanden ist, tragen fälschlicherweise einen "Hinweis auf ein Wiederverkaufsverbot".

Auf den betroffenen DVDs heißt es: "Sie sind nicht berechtigt, diesen Datenträger zu verkaufen, zu verleihen oder unrechtmäßige Kopien davon zu erstellen." Dieser Satz ist bis auf das Verkaufsverbot auch auf den CDs von Windows XP zu finden. Dort ist allerdings von "Software" statt einem Datenträger die Rede.



Bei den Einzelhandelsprodukten (Retail-Versionen) befindet sich der Hinweis auf den Installationsmedien. System Builder-Ausgaben tragen ebenfalls den Hinweis, bei ihnen ist er allerdings zusätzlich auch auf der Verpackung angebracht. Dort ist nach Angaben von Microsoft zu lesen: "Einzelne Softwarelizenzen in diesem Paket dürfen NUR mit einem vollständig assemblierten Computersystem vertrieben werden."



Wie die deutsche Microsoft Niederlassung betont, haben sich an den Bedingungen für den Verkauf von gebrauchten Windows-Versionen hierzulande trotz des Hinweises nicht geändert. Sowohl die Retail-, als auch die System Builder-Ausgaben von Windows dürfen nach wie vor weiterverkauft werden.

Bedingung ist lediglich wie bisher, dass alle Teile des Produkts weitergegeben werden und der Verkäufer die Software von seinem Rechner entfernt. Wie groß der Anteil der falsch beschrifteten Installationsmedien und Verpackungen ist, teilte Microsoft Deutschland zunächst nicht mit. Kunden, die Produkte mit dem fehlerhaften Aufdruck umtauschen wollen, sollen dies in wenigen Tagen tun können, hieß es.

1 Kommentar 3.2.07 18:44, kommentieren